Willkommen

Das ist mein neuer Schatz ,wir lernten uns im Internet kennen und bekommen ein Baby.Termin ist der 25.02.08...Wir freuen uns schon sehr darauf.
Leider kann ich an dieser Stelle meine Hompage von meiner Tochter Maxi-Sophie nicht fortführen, da die Kindesmutter etwas dagegen hat .
Eine Freundin brachte mich darauf diese Hompage zu machen. Nun bin ich dabei es jeden zu Zeigen wie Stolz ich auf meine Tochter Maxi-Sophie geb.am 15.10.1998 in Magdeburg bin:
Meine süsse Tochter wurde nach der Scheidung geboren ,von der Geburt an bis Sie drei Jahre alt war sah ich Sie jeden Tag: Dann ab den 16.06.2002 nicht mehr,könnt Ihr Euch vorstellen was in und um mir zusammen brach.
Es war schlimm ,eine Welt brach in mir zusammen: Dann ging es los Umgangsrecht einklagen ,Besuchsrecht,-und und es war nicht einfach. Bis 2003 durfte ich mein Kind nur für 4 Stunden sehen,dann wieder Gericht und ab 2004 dann die Regelung von Freitag bis Sonntag.Nun bin ich seit über einem Jahr in der Schweiz schaffen und Besuche meine Tochter alle drei Wochen ,nun ist Sie Sieben und kommt damit ganz gut zu recht.
Möchte damit nur sagen: Väter oder Mütter ,egal es lohnt sich um das was man liebt zu Kämpfen. Und ich liebe meine Tochter sehr.
Weiss nicht ob ich das recht habe dass hier zu schreiben,aber es ist für meine Tochter ( Zur ewigen Erinnerung) Ich liebe und denke immer an dich egal wo du bist.)
31.01.2008
Für alle, die immer auf meine Seite geschaut haben: Es tut mir leid, aber die Mutter von meiner Tochter Maxi-Sophie hatte etwas dagegen, daß ich sie angelegt habe.
Werde aber von meiner jetzigen Frau die Seite weiterführen, denn wir bekommen am 25.02.08 unser Baby Josephine....Wir freuen uns schon sehr darauf.




05.02.2008
Wir waren heute beim Frauenarzt zum CTG. Wollten gern nochmal ein 3- D- Bild haben, aber unsere Josephine ist schon zu weit und lässt kein Foto mehr zu. Das einzige was wir sahen war der Magen und die Händchen..
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05.02.2008
Jede werdende Mutter wartet zum Ende der Schwangerschaft mehr oder weniger ungeduldig darauf, dass "es" bald losgeht. Die spannendste Phase ist ganz sicher der Zeitraum zwischen den ersten klaren Anzeichen der kommenden Wehen über den Sekunden-Test ihrer Regelmäßigkeit bis zum ersten Schrei des Babys. So erkennt man die ersten Anzeichen: |
05.02.2008
Im letzten Drittel der Schwangerschaft beginnt es spürbar deutlicher zu ziehen und zwicken im Bauch. Wohl jede Frau fragt sich ab etwa der 37. Woche, ob das schon Wehen sind, ob das Baby zu früh kommt oder ob sonst irgendetwas nicht stimmt. Meistens ist alles in bester Ordnung. Das erste was die werdende Mutter an tatsächlichen Wehen, also den Muskelkontraktionen der Gebärmutter spürt, sind die Senk- oder Vorwehen. In den meisten Fällen sind die Senkwehen erstmals um die 37. Woche herum zu spüren - als sanfte und schmerzlose Verhärtung des Unterleibes, als Ziehen im Kreuz. Der Bauch wird dabei hart. Hin und wieder fallen diese Wehen auch etwas kräftiger aus - kommen aber nur unregelmäßig und dauern nicht lange. Damit verfolgt die Gebärmutter zwei Ziele: zum einen trainiert sie ihr Muskelgewebe für die kommende Aufgabe der Geburt, zum anderen schiebt sie das Baby weiter nach unten, das Köpfchen in Richtung Beckeneingang in Startposition, indem sie den Gebärmutterhals (Zervix) lockert und sich im unteren Abschnitt dehnt. Dadurch entlastet sie nebenbei das Zwerchfell und läßt Sie wieder leichter atmen. Dennoch treibt das Lampenfieber so manches Paar schon jetzt in die Klinik - und wird mit der Diagnose "Fehlalarm" erst einmal wieder nach Hause geschickt.
05.02.2008
Je näher der Geburtstermin kommt, desto fleißiger wird trainiert im Bauch - desto häufiger und intensiver macht sich die Gebärmutter fit. Damit häufen sich die Fragen, ob es sich dabei um "echte" Wehen handelt oder nicht. Ein warmes Bad kann Aufschluß geben: "echte" Wehen verstärken sich, Senk- bzw. Vorwehen schwächen sich ab.
Erst wenn diese Kontraktionen regelmäßig wiederkehren, sind sie Anzeichen für eine kurz bevorstehende Geburt. Die ersten Geburtswehen kommen - wie die späteren Wehen - nie ruckartig. Sie sind schon rhythmische Spannungen der Muskulatur, bauen sich im oberen Bereich der Gebärmutter auf und breiten sich anschließend wellenförmig nach unten bis zum Muttermund aus. Wie sie sich nun genau anfühlen, kann man nicht sagen - wohl jede Frau empfindet sie anders. Während die einen Druck mit einem Ziehen im Kreuz spürt, fühlt eine andere ein breites, mehr oder weniger festes Band um den Bauch, das diesen zusammendrückt. Auf dem Höhepunkt jeder dieser "Wehenwellen" ist der gesamte Gebärmuttermuskel gespannt. Nach dem Verebben der Wehe verläuft die folgende Entspannung ebenfalls von unten nach oben. Anfangs zieht sich nur die Gebärmuttermuskulatur zusammen, wobei ihre Wände im unteren Teil dünner werden. Man könnte sagen, die Kraft des Muskels wird nun langsam nach oben verlagert, von wo aus sie später nach unten schieben wird. Bei der Geburt selbst hilft dann auch die Bauchmuskulatur mit, dem Baby auf die Welt zu helfen.
Ob der Druck und das Ziehen regelmäßig kommt, läßt sich mit einer Stoppuhr kontrollieren. Die Wehen, die die Geburt ankündigen, dauern länger als 30 Sekunden
(zwischen 40 und 60 Sekunden) und kehren in rhythmischen Abständen wieder. In der ersten Zeit kann man den Schmerz, der in etwa die Intensität eines Menstruationskrampfes erreicht, ganz gut aushalten.
Die ersten Pausen zwischen den Wehen können anfangs bis zu 20 Minuten dauern - dann werden sie von Wehe zu Wehe kürzer. Wenn zwischen den Wehen regelmäßig nicht mehr als zehn Minuten vergehen, sollten Sie sich auf den Weg machen. Dabei brauchen Sie aber nichts zu überstürzen.
Kommen die Wehen in Abständen von 5 Minuten und dauern etwa eine halbe Stunde an, steht die Geburt unmittelbar bevor.
Ein weiteres mögliches Anzeichen, dass es bald losgeht, ist das sogenannte "Zeichnen". Das ist ein Begriff aus der Hebammensprache, der besagt, dass der geburtsbereite Muttermund einen zumeist leicht blutig verfärbten Schleimpfropf nach außen abgibt, der den Muttermund bislang verschlossen hielt. Das Blut stammt aus winzigen Gefäßen, die platzen, wenn der Muttermund sich langsam zu öffnen beginnt.
Auch ein vorzeitiger Fruchtblasensprung kann die bevorstehende Geburt anzeigen. Dabei geht Fruchtwasser tropfenweise oder auch schwallartig ab. Sobald Sie diese Anzeichen bemerken, sollten Sie Ihre Hebamme benachrichtigen, bzw. die Klinik aufsuchen. Ein Grund zur Panik besteht auch beim Abgang einer großen Menge Fruchtwassers nicht - doch sollten Sie sich in diesem Fall möglichst hinliegen und sich liegend in die Klinik bringen lassen, um die Gefahr eines Nabelschnurvorfalls zu vermindern.

Wenn es jetzt über längere Phasen etwas ruhiger zugeht im Bauch, ist das noch kein Grund zur Beunruhigung - das Baby hat einfach zu wenig Platz. Sein Immunsystem ist jetzt stark genug, um es mit kleineren Infekten "draußen" aufzunehmen, falls nötig. Alle Organe sind fertig ausgebildet - die kleine Lunge wartet auf ihren ersten Atemzug, mit dem sie sich entfalten und Reste von "verschlucktem" Fruchtwasser wieder loswerden kann.
Der Daumen im Mund bekommt womöglich langsam Schwielen vom Saugen (kein Witz - manche Babys kommen mit kleinen Schwielen am Daumen zur Welt). Vielleicht wird es zu den 75% der Babys gehören, die es garnicht abwarten können und ein, zwei Wochen zu früh kommen. Nur 5% der Babys werden genau an dem vorausberechneten Tag geboren, 20% lassen sich mehr Zeit - manche lassen Ihre Mütter glatt zwei Wochen über die Zeit warten, ohne ein Anzeichen zu zeigen, dass sie sich auf den nur 20 cm langen Weg machen wollen.
Körper und Seele
Das Kreuz schmerzt und die Bewegungen sind längst mühsam geworden. Wenigstens nimmt man in diesen letzten Wochen nicht mehr zu ! Erschrecken Sie nicht, wenn Sie sogar abnehmen. Falls es so ist, gibt Ihr Körper schon wieder ein wenig Gewebsflüssigkeit ab.
Das Baby ist nun noch tiefer gerutscht und der Bauch wirkt ein wenig "ausladend". Schlafen kann man jetzt eigentlich bloß noch auf der Seite, da die Rückenlage den Kreislauf noch mehr belastet. Am besten mit einem Kissen zwischen den Knien. Tagsüber sollten Sie - soweit es möglich ist - viel im Sitzen erledigen und nichts Schweres mehr tragen.
Für viele Frauen scheint die Zeit zu "stehen". Warum vergeht sie nicht ein bisschen schneller ? - werden vielleicht auch Sie fragen. Eine zunächst noch leise Unruhe steigert sich jetzt bei vielen in einen nahezu rastlosen Tatendrang ... soll man die Gardinen noch waschen ? Im Garten das Blumenbeet noch fertig machen, das beim letzten Mal liegengeblieben ist, weil einem schwindelig wurde ? Die Treppe nach oben könnte man mal wieder wischen oder zumindest die Gläser im Wohnzimmerschrank einmal wieder durchspülen. Und die Terrasse fegen ...
Viele Hebammen deuten diese zunehmende Unruhe als ein Zeichen für die kurz bevorstehende Geburt - wenn diese Unruhe denn kommt. Andere Frauen merken garnichts davon, fühlen sich abgeschlagen und müde und würden sonstwas geben für eine starke Kopfschmerztablette.
Ein ziemlich untrügliches Zeichen dafür, dass es sehr bald soweit ist: Wenn sich die Wehenvon den Vorwehen unterscheiden. Sie werden sich sowohl an die ersten, kaum spürbaren Wehen, mit denen die Gebärmutter zu "üben" begann ebenso erinnern, wie an das Ziehen im Kreuz bei den Senkwehen, mit denen das Baby in eine tiefere Position gebracht wurde. Solche Vorwehen waren nur kurz und kamen unregelmäßig. Die Wehen, die die bevorstehende Geburt anzeigen, kommen regelmäßig und in immer kürzer werdenden Abständen. Sie werden in ihrem Verlauf stärker, wenn man aufsteht und sich Bewegung verschafft. Auf die Vorwehen hatte diese Bewegung keinen Einfluss.
Denken Sie daran, dass es stark von der inneren Einstellung der Frau zum Vorgang der Geburt abhängt, wie intensiv sie einen Schmerz empfindet. Ob Sie um den biologischen Ablauf der Dinge im Einzelnen weiß, oder sich während der Geburt fragen muss, was eigentlich passiert.
Je schlauer man sich vorher gemacht hat, umso mehr Vertrauen kann man in sich selbst setzen, diesem natürlichen Vorgang problemlos gewachsen zu sein. Und ob man Vertrauen zu sich selbst hat oder Selbstzweifel bis zur letzten Minute spielt eine große Rolle. Was Sie jetzt vor allem noch tun können und auch sollten, ist Selbstvertrauen zu haben - das macht es wesentlich wahrscheinlicher, dass Sie diese Geburt mit links hinter sich bringen werden !
Ernährung
Dazu nur noch einen Satz: Vergessen Sie nicht, dass die gesunde, vollwertige Ernährung, auf die Sie sich in den letzten neun Monaten - vielleicht anfangs etwas mühsam - eingestellt haben, auch nach der Entbindung noch das Beste für Sie und Ihr Baby ist.
Bei der Ärztin/ beim Arzt
Die letzten Untersuchungen dienen noch einmal dazu, die Lage des Babys zu beurteilen. Optimal liegt es mit dem Kopf nach unten und dem Kinn an der Brust. Ein weiteres Mal wird jetzt auch das Verhältnis vom Kopfumfang des Babys zur Öffnung des Beckens der Mutter geprüft.
Im Fall, dass der vorausberechnete Tag der Geburt überschritten wird, werden Sie nicht noch ungeduldiger. Die Ärztin oder der Arzt wird Sie jetzt häufiger sehen wollen, womöglich sogar täglich. Sie/er wird überwachen, ob es dem Baby gut geht. Anhand einiger Untersuchungen kann man recht gut feststellen, wie es "sich fühlt". Um seine Versorgung - insbesondere die mit Sauerstoff zu prüfen, wird vielleicht ein CTG erstellt (Kardiotokogramm). Dabei handelt es sich zunächst nur um einen Belastungstest, der meistens in der Klinik vorgenommen wird (nicht zu verwechseln mit der Dauerüberwachung per Kardiotokograph unmittelbar vor und während der Geburt). Beim Belastungstest wird nach einigen Kniebeugen der Mutter über Ultraschall die Herzfrequenz des Babys gemessen. Wenn diese abfallen, wird man in der Regel die Geburt einleiten.
Entwicklung / Höhenstand der Gebärmutter
|
Monat |
SSW |
Gebärmutter |
|
1
|
4
|
normal gross
|
|
2
|
8
|
Gänseeigrösse
|
|
3
|
12
|
Faustgrösse
|
|
4
|
16
|
Kindskopfgrösse
|
|
5
|
20
|
Gebärmutterstand zwischen
|
|
6
|
24
|
Gebärmutter in Nabelhöhe
|
|
7
|
28
|
2 Finger breit über
|
|
8
|
32
|
2 Finger breit unterhalb
|
|
9
|
36
|
Gebärmutter in der Höhe
|
|
10
|
40
|
2 Finger breit unter |

14.02.2008
Josephine nun sind es noch 7 Tage... wir erwarten dich voller Freude. Du machst Mutti im Bauch jetzt ganz schön zu schaffen, aber ein wenig musst du noch durchhalten.
Bewege dich mal nicht ganz so doll.... es tut deiner Mutti weh.
Du kannst das zwar noch nicht lesen, aber es muß ja mal gesagt werden.
Dein Bettchen, der Wickeltisch sowie der Kinderwagen stehen bereit.
Wir lieben dich jetzt schon sehr..
Dein Vati Willi
Ich will leben
Fast unbemerkt und winzig klein
lieg ich in meiner Höhle.
Noch sehe ich kein' Sonnenschein,
doch hab ich eine Seele.
Mein Herzchen schlägt seit Tagen schon
ganz kräftig vor sich hin.
Es dringt bisher zwar noch kein Ton
zu mir, dort wo ich bin,
doch kann man mich bereits erkennen
und seh'n was ich mal werden will.
Ich möchte mich von dir nicht trennen,
verhalte mich ganz leis' und still.
Ein wenig wachsen muss ich noch,
damit du mich kannst spüren.
In kurzer Zeit werd' ich jedoch
mein Tänzchen hier aufführen.
Ich habe auch schon Beine
und kleine Arme sind auch da.
Du bist mit mir nicht mehr alleine,
deinem Herz lieg ich sehr nah.
Sieh meine Augen, mein Gesicht,
kannst es noch gar nicht fassen,
Warum nur willst du mich dann nicht,
mir nicht mein Leben lassen?
Ich kann doch schließlich nichts dafür
dass ich am Leben bin
und dass ich drinnen wachs' in dir,
gibt das dir keinen Sinn?
Lass mich doch leben, bitt ich dich!
Was hab' ich dir getan?
Lebensende schon für mich?....
Dabei fing's grad erst an.
Mein Kind
Hätt' ich gewusst, was ich jetzt weiss,
es wäre nie geschehen.
Du könntest nun als kleiner Schatz
an meiner Seite gehen.
Voll Mutterliebe hätte ich
umsorgt Dich und beschützt.
Mit aller Kraft ständ' ich Dir bei
im Kummer und im Glück.
Doch mir bleibt nur dies eine Lied,
voll Trauer und voll scham:
Herr Jesus, Du mein einzig Licht,
halt Du mein Kind im Arm!
Für die Ungeborenen
Ihr habt keine Stimme, lasst mich für euch sprechen.
Ihr habt keine Füsse, lasst mich für euch zu den Menschen gehen, die nicht wahrhaben wollen, dass ihr schon lebt. Lasst mich verteidigen euer Recht auf Leben.
In den Schulen, auf den Strassen, in den Häusern, überall.
Lasst mich für euch sprechen, die ihr kein Wort habt und keinen Schrei.
Gegen das Todesurteil lege ich Berufung ein an eurer statt,
ihr Kinder der Liebe, die Selbstsucht und Gleichgültigkeit töten will .
Lasst mich für euch sprechen, damit ihr morgen, übermorgen
erblicken dürft das Licht dieser Welt
Gestern Abend in der Wanne










