Fotoalbum
Adrian Vithor lernt sein neues Zuhause kennen
Am 24.11.2009 gehts ab nach Hause. Mama und ich fühlen uns gut, um die Reise nach Hause anzutreten. Durch die tolle Unterstützung des ganzen Stationsteam hatten wir eine tolle Zeit im Familienzimmer. Papa und Grossmama haben abwechselnd bei uns übernachtet. Meine Eltern haben viele Tips und Ratschläge mit auf den Weg erhalten. Alles klappt sehr gut und ich kriege auch regelmässig meine Muttermilch. Zuhause angekommen lerne ich alle Zimmer kennen, natürlich auch mein Kinderzimmer. Die Abläufe klappen sehr gut. Ich bin immer noch sehr müde und möchte nur schlafen und trinken. Nach der Geburt habe ich ein wenig Gewicht verloren (2990g), dass ich jedoch bis Sonntag 29.11. wieder auf 3120 hochgeschraubt habe. Das stillen klappt gut und ich erhalte reichlich Nahrung. Zwischendurch Massagen (mit Olivenöl) und danach ein wohltuendes Bad. Ich lerne mein Kinderbettchen und mein Stubenwagen kennen. Auch in der Kinderwagenwanne schläft es sich gut. Auch darf ich nach dem Stillen in Mamas und Papas Bett weiterschlafen. Ein erster Spaziergang ums Haus und am Samstag 28.11. in Baby1one und Grün80. Langsam habe ich längere Wachphasen. Ich bin zufrieden und bald ist der erste Termin beim Kinderarzt angesagt. Leider ist das Wetter ziemlich regnerisch und ich hoffe auf besseres Wetter für Spaziergänge. Meine Grosseltern aus Birsfelden kommen ab und zu auf Besuch. Auch mein Onkel Hans und es werden noch ein paar Fotos von mir gemacht. Irgendwas von einer Geburtsanzeigekarte habe ich mitbekommen. Muss mich ein wenig in Szene setzen.
Adrian Vithor no Hospital
Alles ist neu für mich. Ich liege nicht mehr im warmen und geschützten Mamabauch. Nein, hier sind Licht, Gerüche, Geräusche. Ich trage Stoff an meinem Körper und werde regelmässig gewickelt. Auch muss ich mir an Mamas Brust Nahrung beschaffen. Zum Glück schmeckt mir das sehr gut. Muss am Anfang noch ein wenig üben. Ist ja alles neu für mich. Ich lerne auch Wellness/SPA kennen. Na ja, macht mir noch nicht so viel Spass. Am liebsten liege ich im Bettchen und schlafe. Es ist ja auch anstrengend in dieser Welt anzukommen. Ich bin noch richtig müde.
Adrian Vithor ist da / chegou
Es wurde mir gesagt, ich habe um 19.40 das Licht der Welt erblickt. Es ist schon heftig, so aus dem Dunkeln, wohlbehütenden Mamabauch in der neuen Welt anzukommen. Es lief anscheinend alles gut, ich wurde kontrolliert und begutachtet, gewogen und zum Glück wieder von Papa zu Mama gebracht. Dort ist es schön, warm und ich kann ihre Stimme hören, welche mich beruhigt. Ich kriege vom Ganzen eh nicht viel mit. Das ganze macht müde. Ich will nur schlafen. Regelmässig habe ich Hunger und finde an Mamas Brust gute Nahrung. Alles ist schön ruhig, dass geniesse ich sehr. Bald liege ich schon in einem hübschen Bettchen, wo ich weiterschlafen kann. Man bin ich müde!






