5. So fördere ich mein Baby
Sicherlich ist es nicht leicht, den richtigen Weg zwischen Zuviel und Zuwenig zu gehen. Wenn Sie jedoch auf die Signale achten, die Ihr Kind Ihnen gibt, wird die Baby-Förderung nicht in Stress ausarten. Förderung heißt nicht nur, mit dem Baby diverse Kursangebote wahrzunehmen- im Grunde findet Baby-Förderung immer und überall statt.
Babyschwimmen:
Es gibt noch keine wissenschaftlichen Studien darüber, was Babyschwimmen bewirkt, dennoch: Wer einmal sein Baby aufmerksam beobachtet, merkt, dass sich etwas bewegt. Die Entwicklung Ihres Babys wird ganz nachhaltig gefördert. In der Schwerelosigkeit des Wassers gelingen Ihrem Baby viele Bewegungen leichter als an Land. So trainieren die Kleinen ihre Muskeln und lernen, Bewegungen besser zu koordinieren. Ihr Baby wird Erfolgserlebnisse haben – das trägt ganz wesentlich zur Entwicklung einer selbstbewussten Persönlichkeit bei.
Doch Babyschwimmen ist mehr: Der Kontakt mit anderen Kindern, das Gefühl, von Wasser umhüllt zu sein, das Planschgeräusch im Wasser: Das sind unzählige Sinnesreize, die das Gehirn Ihres Babys auf Hochtouren laufen lassen. Im ersten Lebensjahr bilden sich viele Nerven-Verbindungen im kleinen Gehirn, deshalb ist auch dieser Lebensabschnitt für die weitere Förderung wichtig. Auch die Eltern-Kind Beziehung kann durch einen Babyschwimmkurs nachhaltig gestärkt werden. Ihr Kleines merkt, dass Sie immer da sind, es halten und sichern – das gibt Vertrauen. Wenn Sie unsicher sind, ob Sie mit Ihrem Kind an einem Babyschwimmkurs teilnehmen wollen, beobachten Sie einmal die kleinen Wasserratten. Sie werden feststellen, dass Sie hier die Pure Lebensfreude finden. Die meisten Babys sind gerne im Wasser und haben riesigen Spaß daran. Was wird im Kurs vermittelt?Die Babys lernen nicht wirklich Schwimmen, sondern es kommt auf gymnastische Übungen/Bewegungen im Wasser an. Erst im Kindergartenalter lernen die Kinder richtig schwimmen. Viele von ihnen, die am Babyschwimmen teilnehmen konnten, lernten schneller schwimmen als ihre Altersgenossen, die keinen Kursus besucht hatten. Babyschwimmen nimmt den Kindern die Angst vor dem nassen Element und trägt so dazu bei, dass die Kinder später mit dem Wasser lockerer umgehen. Tauchen: Ja oder Nein? Die Babys, die im Kurs auch tauchen, lernen später schneller, willentlich die Luft anzuhalten. Jedes Baby verfügt über einen Atemschutzreflex, das heißt, es hält unter Wasser automatisch die Luft an. Die Eltern tauchen mit und halten mit dem Baby Augenkontakt. Sie sollten nicht alleine mit Ihrem Baby tauchen, sondern das nur unter Anleitung eines Kursleiters versuchen. Schließlich soll das Tauchen eine positive Erfahrung für Ihr Kind sein und es nicht erschrecken. Wann soll ich beginnen? Manche Babys können ab dem 5. Lebenstag teilnehmen, andere beginnen in der 6. Lebenswoche. Wann das Babyschwimmen beginnen kann, hängt ja auch von der Fitness der Mutter ab. Wegen des Wochenflusses brauchen Sie sich allerdings keine Sorgen zu machen. Er ist nicht infektiös und hört im Wasser (unter 33°) auf. Wenn Sie Angst haben, sich eine Pilzinfektion zuzuziehen, benutzen Sie einfach einen Tampon, den Sie in Teebaumöl tränken. Was gibt es zu beachten? Ihr Baby sollte wach und satt sein, damit es das Bad genießen kann. Wenn es permanent quengelt: Nehmen Sie es aus dem Wasser und vertagen Sie das Bad. Das Wasser sollte mindestens 33°C warm sein, damit Ihr Baby nicht auskühlt. Das sind die ersten Anzeichen, dass Ihr Kind friert:
Es gibt noch keine wissenschaftlichen Studien darüber, was Babyschwimmen bewirkt, dennoch: Wer einmal sein Baby aufmerksam beobachtet, merkt, dass sich etwas bewegt. Die Entwicklung Ihres Babys wird ganz nachhaltig gefördert. In der Schwerelosigkeit des Wassers gelingen Ihrem Baby viele Bewegungen leichter als an Land. So trainieren die Kleinen ihre Muskeln und lernen, Bewegungen besser zu koordinieren. Ihr Baby wird Erfolgserlebnisse haben – das trägt ganz wesentlich zur Entwicklung einer selbstbewussten Persönlichkeit bei.
Doch Babyschwimmen ist mehr: Der Kontakt mit anderen Kindern, das Gefühl, von Wasser umhüllt zu sein, das Planschgeräusch im Wasser: Das sind unzählige Sinnesreize, die das Gehirn Ihres Babys auf Hochtouren laufen lassen. Im ersten Lebensjahr bilden sich viele Nerven-Verbindungen im kleinen Gehirn, deshalb ist auch dieser Lebensabschnitt für die weitere Förderung wichtig. Auch die Eltern-Kind Beziehung kann durch einen Babyschwimmkurs nachhaltig gestärkt werden. Ihr Kleines merkt, dass Sie immer da sind, es halten und sichern – das gibt Vertrauen. Wenn Sie unsicher sind, ob Sie mit Ihrem Kind an einem Babyschwimmkurs teilnehmen wollen, beobachten Sie einmal die kleinen Wasserratten. Sie werden feststellen, dass Sie hier die Pure Lebensfreude finden. Die meisten Babys sind gerne im Wasser und haben riesigen Spaß daran. Was wird im Kurs vermittelt?Die Babys lernen nicht wirklich Schwimmen, sondern es kommt auf gymnastische Übungen/Bewegungen im Wasser an. Erst im Kindergartenalter lernen die Kinder richtig schwimmen. Viele von ihnen, die am Babyschwimmen teilnehmen konnten, lernten schneller schwimmen als ihre Altersgenossen, die keinen Kursus besucht hatten. Babyschwimmen nimmt den Kindern die Angst vor dem nassen Element und trägt so dazu bei, dass die Kinder später mit dem Wasser lockerer umgehen. Tauchen: Ja oder Nein? Die Babys, die im Kurs auch tauchen, lernen später schneller, willentlich die Luft anzuhalten. Jedes Baby verfügt über einen Atemschutzreflex, das heißt, es hält unter Wasser automatisch die Luft an. Die Eltern tauchen mit und halten mit dem Baby Augenkontakt. Sie sollten nicht alleine mit Ihrem Baby tauchen, sondern das nur unter Anleitung eines Kursleiters versuchen. Schließlich soll das Tauchen eine positive Erfahrung für Ihr Kind sein und es nicht erschrecken. Wann soll ich beginnen? Manche Babys können ab dem 5. Lebenstag teilnehmen, andere beginnen in der 6. Lebenswoche. Wann das Babyschwimmen beginnen kann, hängt ja auch von der Fitness der Mutter ab. Wegen des Wochenflusses brauchen Sie sich allerdings keine Sorgen zu machen. Er ist nicht infektiös und hört im Wasser (unter 33°) auf. Wenn Sie Angst haben, sich eine Pilzinfektion zuzuziehen, benutzen Sie einfach einen Tampon, den Sie in Teebaumöl tränken. Was gibt es zu beachten? Ihr Baby sollte wach und satt sein, damit es das Bad genießen kann. Wenn es permanent quengelt: Nehmen Sie es aus dem Wasser und vertagen Sie das Bad. Das Wasser sollte mindestens 33°C warm sein, damit Ihr Baby nicht auskühlt. Das sind die ersten Anzeichen, dass Ihr Kind friert:
- Die Arme und Lippen sind bläulich verfärbt
- Die Haut ist "marmoriert"
- Ihr Kind weint
- Auch Schluckauf kann ein Anzeichen für eine Unterkühlung sein.
- Die Lippen zittern
